Bürgerenergie macht normale Menschen zu echten Gestalter*innen der Energiewende.
Schon mit 100 bis 600 Euro, oft sogar in Raten, kann jede*r Anteile an einer Bürgerenergiegenossenschaft erwerben. Damit sind die Beteiligten direkt Miteigentümer*innen einer Solaranlage, eines Windparks oder eines Nahwärmenetzes. Die Anlagen gehören nicht Konzernen, sondern der Gemeinschaft.
Und das Entscheidende: Die Mitglieder bestimmen selbst, ob Gewinne ausgezahlt oder gleich wieder in neue Projekte investiert werden. Teilhabe heißt hier nicht Zuschauen, sondern Mitentscheiden und Mitverdienen.
Einfach erklärt
Bei der Energiewende selbst mitmachen − Das nennt sich Bürgerenergie. Man kauf sich Anteile an einer Genossenschaft – das kostet nur 100 bis 600 Euro. Und das Geld kann man oft sogar in Raten zahlen. So werden die Nachbar*innen aus dem Haus zu Gestalter:innen der Energiewende.
Dann gehört einem ein Stück vom Windrad oder der Solaranlage direkt vor Ort. Der Clou: Das Geld landet nicht bei irgendwelchen Großkonzernen, sondern bei den Menschen. Die Mitglieder entscheiden gemeinsam, ob sie sich den Gewinn auszahlen lassen oder ihn direkt ins nächste Projekt stecken. Man schaut also nicht nur zu, sondern bestimmt mit und verdient auch noch was dabei.
