Newsletterarchiv

23.09.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 23. September 2015

Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

4.000 Windräder, 1,2 Millionen Solaranlagen, zahlreiche Biomasseanlagen: Energie-Projekte in Bürgerhand stärken die lokale Wertschöpfung mit Milliarden-Investitionen. Zu diesem Fazit kommt eine neue Studie im Auftrag von Bündnis Bürgerenergie e.V. und Greenpeace Energy. Die Wertschöpfung der Bürgerenergie belief sich 2012 auf 5,3 Milliarden Euro, sie schuf oder erhielt 113.600 Arbeitsplätze. Vor allem für ländliche und strukturschwache Regionen sind die Wirkungen der Bürgerenergie enorm wichtig. Die Studie sowie ihre kompakte Zusammenfassung in der neuen Broschüre <link www.buendnis-buergerenergie.de/presse/pressemitteilungen/ _blank>„Das bringt Bürgerenergie!“</link> gibt es für Sie als Download auf der Website des BBEn.

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29.07.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 29. Juli 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

am 3. August endet die Frist für die zweite Ausschreibungsrunde für PV-Freiflächenanlagen. Ob Bürgerenergie-Akteure zum Zuge kommen, ist zweifelhaft. Denn Ausschreibungen hemmen Bürgerenergie. Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Expertise, die das Bündnis Bürgerenergie kürzlich in Berlin vorgestellt hat. Investitionsrisiken, finanzielle und bürokratische Anforderungen sind für Bürgerenergieakteure systematisch schlecht zu schultern. Deshalb fordert das Bündnis Bürgerenergie eine Abweichung vom Ausschreibungsprinzip für kleine Projektträger. Hier können Sie die <link file:208 _blank>Studie </link>downloaden sowie die <link file:212 _blank>Presseinformation</link> des Bündnis Bürgerenergie nachlesen.

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26.06.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 26. Juni 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

die Potentiale sind riesig im Effizienzmarkt. Und auch hier zeigt sich, welch eine zentrale Rolle die Bürgerinnen und Bürger spielen. Denn wirklich heben lassen sich die dezentralen und kleinteiligen Einsparmöglichkeiten nur mit der Beteiligung der Menschen: in den Wohnhäusern, öffentlichen Gebäuden, den Geschäftsräumen des Einzelhandels, bei der Straßenbeleuchtung und so weiter. Dies ist das Ergebnis der neuen Studie „Energiesparen in Bürgerhand - Vom Modellprojekt zum Standbein der Energiewende von unten", die das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) im Auftrag von BUND und Bündnis Bürgerenergie erstellt hat. „Nur durch direkte Beteiligungen wird es einen substantiellen Schub beim Einsparen von Energie geben“, so die Autoren.

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26.05.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 26. Mai 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

in der dezentralen Direktversorgung der Bürger mit erneuerbarer Energie liegt die Zukunft der Energieversorgung. Dafür setzt sich das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) ein. Doch die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende wird gerade torpediert. Die Bunderegierung feilt an einem Energiemarkt, der z.B. über das Instrument Ausschreibungen die Bürgerenergie ausgrenzen soll. Die Lobby der großen Energieunternehmen, der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW), befürwortet Ausschreibungen für alle Technologien, auch für kleine PV-Dachanlagen und polemisiert gegen den Eigenverbrauch: „Eigennutzer schwächen die Solidargemeinschaft.“ 

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14.04.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 14. April 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

Kalifornien leidet unter der Dürre, in der Arktis steigt die Temperatur jährlich um 1,3 Grad, der Zyklon „Pam“ hat im März den Inselstaat Vanuata zerstört. Der Klimawandel ist dauerhaft in den Schlagzeilen.

Die Verantwortung der Politik ist die eine Seite, die andere ist das Engagement von uns allen. In Deutschland nehmen viele Bürger den Klimaschutz selbst in die Hand und engagieren sich für den Ausbau der Erneuerbaren – und gegen eine Energieerzeugung mit fossilen, klimaschädigenden Brennstoffen. Deshalb unterstützt das BBEn auch den Aufruf zur Antikohle-Kette am 25. April.

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04.03.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 4. März 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

„Ein Strommarkt für die Energiewende“ hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sein Diskussionspapier, das sogenannte Grünbuch, genannt. Die Position des Bündnis Bürgerenergie ist eindeutig: Vorrang für dezentrale Erzeugung und Direktversorgung mit Bürgerstrom statt Re-Zentralisierung des Energiesektors. „Die wesentliche Schwäche des Grünbuches ist die Einengung aller Betrachtungen auf die Perspektive von Großhandelsmärkten“, kritisiert das BBEn das Grünbuch. „Damit fehlen dem Grünbuch die Würdigung und ein klares Bekenntnis zur weiter wachsenden Dezentralität von Stromproduktion und Verbrauch.“ Lesen Sie die Stellungnahme des BBEn zum Grünbuch im Detail.

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05.02.2015

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 5. Februar 2015


Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerenergie,

im ersten Jahr des Bestehens des Bündnis Bürgerenergie e.V. haben wir einiges erreicht. Was die Bürgerenergie für die Energiewende leistet, ist allgemein anerkannt. Dennoch setzt die Regierung im Jahr 2015 ihren Anti-Bürgerenergie-Kurs fort. Als „einfach, transparent und verständlich“ beschreibt die Regierung die Verordnung zur Ausschreibung von PV-Freiflächen, die nun in Kraft ist. 101 Seiten umfasst das „einfache“ Regelwerk. Dass dieses große Unternehmen bevorzugt, darüber sind sich alle Experten einig, nur die Regierung will nichts davon wissen.

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04.12.2014

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 4. Dezember 2014


Liebe Freunde der Bürgerenergie,

die Auslegung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) durch die BaFin stellt aktuell viele Bürgerenergie-Akteure vor große Herausforderungen. Die Verunsicherungen unter den Bürgerenergie-Genossenschaften ist groß. Damit wird der Energiewende in Bürgerhand ein weiteres Hindernis in den Weg gelegt. Als Bündnis Bürgerenergie wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Behinderung beendet wird. Deshalb befragen wir derzeit Energiegenossenschaften, wo Schwierigkeiten aufgetreten oder absehbar sind.

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02.10.2014

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 2. Oktober 2014


Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Bürgerenergie!

Der 1. Bürgerenergiekonvent am 17. und 18. Oktober 2014 in Fulda naht. Für alle Interessierte: Es sind noch wenige Plätze frei.

Schnell noch anmelden!

Was sind die drängenden Fragen einer dezentralen Energiewende in Bürgerhand? Welche Praxismodelle und -konzepte sind zu entwickeln? Wie lässt sich Wissen und Erfahrung austauschen? Wie entwickelt sich die Kultur der Bürgerenergie weiter?

Seien auch Sie dabei beim 1. Bürgerenergiekonvent am 17. und 18. Oktober 2014 in Fulda. Gestalten Sie die dezentrale Energiewende mit und treffen Sie viele interessante Gesprächspartner.

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28.07.2014

Newsletter des Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. vom 28. Juli 2014


Bürgerenergie-Konvent 2014

Bürgerenergiewende am Ende? Jetzt erst recht!
Pfade einer bürgernahen und dezentralen Energiewende

17. und 18. Oktober 2014 in Fulda

2014 ist ein turbulentes Jahr für die Bürgerenergie. Durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Überarbeitung des Kapitalanlagegesetzbuchs werden Bürgerenergie-Akteuren neue Stolpersteine in den Weg gelegt. Wir sind jedoch überzeugt: Die Bürgerenergiewende geht weiter. Jetzt erst recht! Zu einer Debatte über neue Chancen und Herausforderungen lädt das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. ein. Seien Sie dabei, vernetzen sie sich und wählen Sie den „Rat für Bürgerenergie“. Informieren Sie sich und gestalten Sie die Energiewende mit.

Diskutieren Sie mit Ursula Sladek, Hans-Josef Fell, Josef Göppel und vielen weiteren Vertreten des Bündnis Bürgerenergie.

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